Unter Tränen erinnere ich mich an seine Worte.
"Du bist nicht meine Tochter!"
"Ich kenne dich doch überhaupt nicht!"
"Du bist mir scheißegal!"
"Ich bin dein Vater, aber wahrscheinlich weißt du eh nicht, was das bedeutet!"
"Du hasst wahrscheinlich sowieso alle Männer!"
"Du wirst eh mal eine verbitterte alte Lesbe mit zichtausend Katzen!"
"Mal sehen, wie du dein Leben ohne mich hinkreigst!"
"Du bist ein einziges riesiges Problem!"
Mal ganz im Ernst: Sag mir doch einfach, dass du mich hasst und gut ist!!!!!!
Hör auf! Hör auf damit! Lass mich einfach in Ruhe! Du weißt nicht was Psychoterror ist?
Das, was DU seit 15 VERDAMMTEN JAHREN mit MIR machst!!!!!
Sonntag, 6. Mai 2012
Lesen
"Lesen.
Als Lesen wird das Verbinden und Verstehen von einzelnen Buchstaben als ein gesamtes Wort bezeichnet. Doch Lesen ist viel mehr. Lesen ist ein Phänomen. Autoren, die die Bücher schreiben, ziehen uns in ihre eigene Fantasiewelt. Sie legen uns ihre geheimsten Gedanken dar, ihre Wünsche und Träume. Wir werden ein Teil von diesem Phänomen. Wenn auch nur kurze Zeit. Wir fühlen mit den Charakteren mit, sehen, was sie sehen. Wir weinen, wenn etwas trauriges passiert. Lachen, wenn etwas absurdes geschieht. Machmal geht es soweit, dass wir in das Buch hüpfen wollen, um diesen Idioten, die es einfach nicht kapieren (z. B. dass sie sich gegenseitig lieben, aber jeweils denken, nicht gut genug für den Anderen zu sein >-<), Vernuft einzubläuen. Ab und zu fliegt und klascht ein Buch auch mal mit voller Wucht auf ein Kissen, ein Bett, den Boden, die Couch, den Lesesessel oder aber auch an die Wand. Bücher wecken in ihrem Leser Emotionen. Geschichten berühren uns. Verändern uns. Bringen uns zum Nachdenken. Lassen uns bei einer ähnlichen Situation anders Handeln. Lesen ist mehr als nur ein Hobby. Mehr als nur eine Verbindung von Buchstaben. Mehr als nur das Verstehen von den zusammengesetzten Buchstaben, auch genannt Wörter. Es ist ein Wunder. Ein Phänomen. Eine Wissenschaft. Eine Verbindung zwischen Leser, den Charakteren der Geschichte und dem dahinterstehenden Autor.
Lesen ist eine Leidenschaft."
Hab mal wieder nach dem Ende eines Buches rumphilosophiert.
Ich weiß nicht, wie oft ich es wiederhole, aber G.A. Aiken ist und bleibt eine geniale Autorin. Ihre Geschichten faszinieren. Sie bringen einen zum Lachen und bringen andere Gefühle in einem zum Vorschein. Muss allerdings erwähnen, dass Teile ihrer Geschichten, besonders in ihrer "Lions" - Buchreihe, nicht jugendfrei sind. *hust. hust*
Gelesene Bücher:
G.A. Aiken - Lions: Hitze der Nacht (463 Seiten, Taschenbuchformat, Fantasy Roman)
G.A. Aiken - Lions: Feuriger Instinkt (395 Seiten, Taschenbuchformat, Fantasy Roman)
Auf die Fortsetzung (G.A. Aiken - Lions: Leichte Beute) muss ich allerdings noch warten.
Weiß noch nicht recht, was ich als nächstes lese. Mal sehen. ;)
Als Lesen wird das Verbinden und Verstehen von einzelnen Buchstaben als ein gesamtes Wort bezeichnet. Doch Lesen ist viel mehr. Lesen ist ein Phänomen. Autoren, die die Bücher schreiben, ziehen uns in ihre eigene Fantasiewelt. Sie legen uns ihre geheimsten Gedanken dar, ihre Wünsche und Träume. Wir werden ein Teil von diesem Phänomen. Wenn auch nur kurze Zeit. Wir fühlen mit den Charakteren mit, sehen, was sie sehen. Wir weinen, wenn etwas trauriges passiert. Lachen, wenn etwas absurdes geschieht. Machmal geht es soweit, dass wir in das Buch hüpfen wollen, um diesen Idioten, die es einfach nicht kapieren (z. B. dass sie sich gegenseitig lieben, aber jeweils denken, nicht gut genug für den Anderen zu sein >-<), Vernuft einzubläuen. Ab und zu fliegt und klascht ein Buch auch mal mit voller Wucht auf ein Kissen, ein Bett, den Boden, die Couch, den Lesesessel oder aber auch an die Wand. Bücher wecken in ihrem Leser Emotionen. Geschichten berühren uns. Verändern uns. Bringen uns zum Nachdenken. Lassen uns bei einer ähnlichen Situation anders Handeln. Lesen ist mehr als nur ein Hobby. Mehr als nur eine Verbindung von Buchstaben. Mehr als nur das Verstehen von den zusammengesetzten Buchstaben, auch genannt Wörter. Es ist ein Wunder. Ein Phänomen. Eine Wissenschaft. Eine Verbindung zwischen Leser, den Charakteren der Geschichte und dem dahinterstehenden Autor.
Lesen ist eine Leidenschaft."
Hab mal wieder nach dem Ende eines Buches rumphilosophiert.
Ich weiß nicht, wie oft ich es wiederhole, aber G.A. Aiken ist und bleibt eine geniale Autorin. Ihre Geschichten faszinieren. Sie bringen einen zum Lachen und bringen andere Gefühle in einem zum Vorschein. Muss allerdings erwähnen, dass Teile ihrer Geschichten, besonders in ihrer "Lions" - Buchreihe, nicht jugendfrei sind. *hust. hust*
Gelesene Bücher:
G.A. Aiken - Lions: Hitze der Nacht (463 Seiten, Taschenbuchformat, Fantasy Roman)
G.A. Aiken - Lions: Feuriger Instinkt (395 Seiten, Taschenbuchformat, Fantasy Roman)
Auf die Fortsetzung (G.A. Aiken - Lions: Leichte Beute) muss ich allerdings noch warten.
Weiß noch nicht recht, was ich als nächstes lese. Mal sehen. ;)
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